Echo

»EUROPA« VON MARTIN BIERI

»Es hat vielleicht geholfen, die Nähe zu den größten illegalen Kapitalreserven der Welt zu spüren, um dieses fesselnde Buch zu schreiben.«

– WDR 5, Matthias Ehlers

AM NULLPUNKT DER WÖRTERSPIRALE

»Der Lyriker Bieri arbeitet nicht nur an der Dekonstruktion von Raum und Zeit, sondern auch an jener des Ichs (…). Soviel Pathos des Subjekts! Hält Bieri selbst am Ende die Sprache für sein Eigenes, für sein Werkzeug zur Sezierung der Welt? Das wäre eine geradezu sprachromantische Illusion.«

– Journal B, Fredi Lerch

5. BERNER LITERATURFEST AUGUST 2014

»Martin Bieris Gedichte (….) enthalten Historisches, Architektonisches, Utopisches und Formvollendetes. Sie sind Anspielung, Verweis und Quelle. Sie sind wie die Landschaft und das Leben. Sie zu lesen und zu hören macht glücklich.«

– Veranstaltungsankündigung zum Berner Literaturfest

EIN TALENTIERTER TOURIST

»Sein Material, ja sein Motor sind all die Bilder, Bezüge und Bedeutungen, die ihm bei seinen Ortsterminen auf- und zufallen. Wobei nicht etwa Altstädte oder Alpengipfel, sondern Infrastrukturen die bevorzugten Ziele dieses eigensinnigen Touristen sind: Kraftwerke, Verkehrswege, Industrieruinen, Fussballstadien.«

– DER BUND, Daniel Di Falco

EUROPAS INFRASTRUKTUR

»Bieri verankert die Gedichte in der Geschichte der Orte. Daraus ergibt sich eine ‚mentale Infrastruktur‘, die zur Neugier anstachelt und die Reiselust weckt: Der Begriff Europa fusst bei Bieri auf einer Tradition des Wissens.«

– BERNER KULTURAGENDA, Silvano Cerutti

Zur Rezension auf www.bka.ch

DIESE KOLLOKATION ZÄHLT

»Das hier sind keine Naturgedichte. Es sind realistische Gedichte. Gedichte mit dem Anspruch, zu sagen, was tatsächlich ist, ermächtigt durch den Gestus der (inneren wie äusseren) Landschaftsschilderung – denn in so einer Landschaft (Landschaft, von den Kräften des Kapitals so und so und so aufgeworfen) kann vieles nebeneinander zu sehen sein.«

– FIXPOETRY.COM, Stefan Schmitzer

Zur Rezension auf www.fixpoetry.com

LUSTREISE?

»Wenn schon eine solche Lustreise, dann eine mit politischer Lyrik!«

– LITERARISCHER MONAT, Francesco Micieli

Zur Kolumne auf www.literarischermonat.ch

OHNE ALL DAS KANNST DU LEBEN, ABER WIE?

»Die Dekonstruktion eines Wirtschaftstraums, ein Plädoyer gegen Stolz und Besitz.«

– LITERARTURKRITIK.DE, Thorsten Schulte

Zur Rezension auf www.literaturkritik.de

LITERATURPREIS DES KANTONS BERN 2016

»Der bezugsreiche Gedichtband überzeugt durch seine überraschenden sprachlichen Bilder und die gelungene Überführung der Landschaftslyrik in eine zeitgemässe moderne Form.«

– Medienmitteilung des Kantons Bern